Finde Dein Badminton-Center!
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In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
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Aktuelles.
Willkommen. Dies ist die offizielle Homepage der Badminton-Bundesligamannschaft des VfL 93 Hamburg.
Nächstes Heimspiel
Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 11. Februar 2012 um 15 Uhr in der Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße statt.Der VfL 93 Hamburger erwartet dann den 1.BV Mülheim.
Wir freuen uns auf Sie!
Nach 9 Spieltagen ist der VfL 93 HH auf einem guten 7. Platz

Am 8. Spieltag der 1. Bundesliga mussten die Hamburger gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer 1 BC Bischmisheim antreten. Zum Auftakt kam es gleich zum Brüderduell, denn Sebastian Schöttler und Till Zander mussten gegen Johannes Schöttler und Michael Fuchs antreten. Nach guten Spiel und auch zwischenzeitlicher Führung im 1. Satz wurde das Spiel in 2 Sätzen verloren (12:21, 17:21).
Das Damendoppel, für Hamburg spielte Herttrich/Neumann, war sehr ausgeglichen und ging über 3 Sätze. Da lagen die Hamburger auch schon mit 14:19 hinten, ehe sie das Spiel noch umdrehen konnten und den 3. Satz mit 21:19 gewinnen konnten. Im 1. Herreneinzel spielte wieder der Inder Ajay Jayaram den VfL 93 Hamburg. Aber Ajay konnte dieses Mal nicht seine Top-Leistung abrufen. Er verlor gegen einen kämpferisch und spielerisch gut aufgelegten Dieter Domke mit 19:21, 21:23. Im 2. Herreneinzel musste Sebastian Rduch gegen den Neu-Saarländer Lukas Schmidt antreten.
Sebastian hielt das Spiel lange offen und hatte im 1. Satz sogar Satzbälle, verlor am Ende aber doch mit 20:22, 16:21. Im Dameneinzel vertrat Isabel Herttrich ihre Freundin und Partnerin Inken Wienefeld, sie zeigte ein gutes Spiel, verlor in 2 Sätzen gegen Lisa Heidenreich mit 20:22, 16:21. So stand es bereits 1:4 als das abschließende Mixed aufs Feld ging. Zander/Neumann gegen Fuchs/Wengberg. Die Hamburger konnten das Spiel die ganze Zeit offen gestalten und gewannen am Schluss etwas überraschend, aber auch verdient in 3 Sätzen mit 17:21, 21:19, 21:19.
Am Dienstag, 08.11.2011 war der amtierende Deutsche Meister EBT Berlin zu Gast in der Wandsbeker Sporthalle - und die Halle war zur Freude der Spieler sehr gut besucht. Die Berliner, z.Z. „nur“ auf Platz 4 der Tabelle kamen fast in Topbesetzung nach Hamburg.
Till Zander und Jacco Arends zeigten eine überzeugende Leistung und gewannen das Herrendoppel deutlich mit 21:11, 21:13 gegen Dettmann/Heino. Zeitgleich lief das Damendoppel Herttrich/Neumann gegen Schenk/Jonathans. Die Hamburger kämpften und spielten sehr gut, hatten letztendlich aber keine Chance und verloren mit 10:21, 13:21. Im 1. Herreneinzel standen sich der extra für dieses Spiel aus Malaysia eingeflogene Choong Wong und Sebastian Rduch gegenüber. Es war zeitweise ein spektakuläres Einzel mit tollen Ballwechseln, das der Malaye mit 21:16, 21:15 gewann. Sebastian Schöttler konnte das Spiel wieder offenhalten, er gewann sein Einzel nach gutem Spiel mit 21:19, 17:21, 21:16 gegen Eetu Heino (FIN). Im Dameneinzel hatte Isabel Herttrich die undankbare Aufgabe gegen Juliane Schenk zu spielen. Aber was die junge Hamburgerin an diesem Abend spielte, verblüffte nicht nur die Zuschauer und die eigenen Mannschaftskameraden, sondern auch ganz sicher ihre Gegnerin!! Isabel verlor nach tollem Spiel mit 16:21, 12:21. Beim Stand von 2:3 mussten Zander/Neumann gegen Wong/Jonathans antreten. Die Hamburger hatten an dem Abend leider keinen guten Tag erwischt, der aber gegen das starke Berliner Mixed notwendig gewesen wäre. Den 1. Satz verloren sie mit 4:21, der 2.Satz war dann ausgeglichener und die Hamburger hatten beim Stand von 20:19 sogar Satzball, der aber leider nicht genutzt werden konnte - und so gewannen die Berliner mit 23:21.
Das Spiel endete mit einer 2:4 Niederlage, aber was die Hamburger an diesem Abend boten, war wirklich toll - bis zum letzten Ballwechsel war ein Punkt drin!!
Die Hamburger belegen am Ende der Hinrunde nun Platz 7 der Tabelle mit 6:12 Punkten.
Knappe Niederlage gegen SC Union Lüdinghausen

- Die neue Nr.1 des VfL93: Ajay Jayaram
Gestern Abend kam es nun innerhalb von 3 Tagen zum 2. Heimspiel des VfL 93 Hamburg. Gegner dieses Mal war der SC Union Lüdinghausen, welcher zur Zeit - für einige vielleicht überraschend- auf Tabellenplatz 3 steht.
Die Mannschaft wurde von Trainer Jacek Hankiewicz nach dem Sieg gegen Rosenheim leicht verändert, so spielte Sebastian Schöttler das 2.Herreneinzel und Inken Wienefeld mit Karen Neumann das Damendoppel. Das Herrendoppel (Till Zander/Jacco Arends) ging leider wieder nach gutem Spiel und auch zwischenzeitlicher Führung in 2 Sätzen an die Lüdinghausener Paarung Bosch/Zurwonne (19:21/18:21). Im Damendoppel gab es für die Hamburgerinnen leider nichts zu gewinnen, sie mussten die Überlegenheit von Karin Schnasse und Selina Piek anerkennen und verloren deutlich mit 11:21 und 13:21.
Nach den beiden Doppeln hätte es eigentlich mit den beiden Herreneinzel weitergehen können, aber der Teammanager von Union Lüdinghausen, Michael Schnasse, bestand auf die „eigentliche“ Spielreihenfolge, so dass es leider zu einer Pause von gut 20 Minuten kam. Diese Verzögerung stieß bei den Hamburger Spielern und Zuschauern auf wenig Begeisterung. Auch mussten die Spieler, die eben noch im Doppel auf dem Feld standen, innerhalb kürzester Zeit erneut spielen, obwohl alle 4 Herreneinzelspieler einsatzbereit gewesen wären. Eine unnötige Aktion, die es so wohl auch noch nicht gegeben hat.
Nach der Pause ging es dann weiter mit den Dameneinzel und dem Mixed. Inken Wienefeld hatte die schwere Aufgabe gegen Karin Schnasse anzutreten. Sie kämpfte, stand aber leider auf verlorenem Posten und verlor das Spiel mit 12:21 / 7:21. Auf dem anderen Spielfeld, wo gleichzeitig das Mixed stattfand, spielten erneut Jacco Arends und Isabell Herttrich. Die beiden hatten schon am Sonntag einen sehr guten Eindruck gegen Rosenheim hinterlassen. Sie spielten wieder ein tolles Mixed und gewannen verdient in 3 Sätzen mit 21:18 / 15:21 / 21:17.
So stand es 1:3 aus Hamburger Sicht, als die letzen beiden Spiele, die Herreneinzel, begannen. Für Hamburg hatte die neue Indische Nr.1, Ajay Jayaram, seinen 2. Einsatz und er zeigte auch gestern wieder eine GUTE Leistung gegen Yuhan Tan (Belgien). Er gewann den 1. Satz deutlich mit 21:12. Im 2. Satz kam der Belgier etwas besser ins Spiel und machte es spannend, aber gegen Ende zeigte sich Ajays Klasse, so dass er auch den 2. Satz mit 24:22 gewann und auf 2:3 verkürzte. Nun hatte es Sebastian Schöttler in der Hand noch ein 3:3 zu holen. Er musste in seinem Einzel gegen Endra Kurniawan antreten, gegen den er in den letzten Jahren immer gute Spiele gemacht und auch schon gewonnen hatte. Leider fand Sebastian gestern gegen den gut aufgelegten Indonesier nicht zu seinem Spiel und machte viele einfache Fehler. Er verlor das Spiel mit 15:21 und 13:21.
Endstand des Spiels 4:2 für den SC Union Lüdinghausen.Der VfL 93 steht nach dem 7. Spielplatz auf Platz 6 der Tabelle und kann mit den 6:6 Punkten sehr zufrieden sein.
Das nächste Heimspiel findet am 08.November um 19 Uhr in der Wandsbeker Halle gegen den amtierenden Deutschen Meister EBT Berlin statt. Wir würden uns freuen, wieder zahlreiche Zuschauer und Fans in der Halle begrüßen zu können.
Zwei Heimspiele in 55 Stunden: Am Sonntag kommt Rosenheim, am Dienstag der SC Union Lüdinghausen
(29. 9. 2011) Hamburger Badmintonfans kommen in den nächsten Tag voll auf ihre Kosten: Das Bundesligateam des VfL 93 Hamburg ist gleich zweimal in 55 Stunden zu sehen. Am Sonntag empfängt der Fünfte um 14 Uhr in der Sporthalle Wandsbek den Tabellennachbarn aus Rosenheim, der voriges Jahr aufgestiegen war und einen glänzenden Einstand feierte. Am Dienstag begrüßen die Hamburger um 19 Uhr in der Sporthalle Wandsbek den nordrhein-westfälischen Klub SC Union Lüdinghausen, der mit der Verpflichtung mehrerer Ausländer ambitioniert in diese Saison gestartet ist.
Rosenheim wollte beim ersten Gastspiel an der Elbe einen Punkt erringen. Das war ihnen gelungen. Ob sie diesmal mehr wollen - man könnte es sich denken, da die Oberbayern eine nicht erwartete Niederlage gegen Lüdinghausen in eigener Halle hinnehmen mussten. Vielleicht wollen sich die Bayern nun an Hamburg schadlos halten.
Der Weggang von Lukas Schmidt zu BC Bischmisheim hatte die Rosenheimer hart getroffen. Die offensichtliche Schwächung kompensierten sie durch die Verpflichtung eines Spielers aus Malaysia. Die Bilanz von Tan Chun Seang lässt sich sehen: Drei Siegen stehen zwei Niederlagen gegenüber.
Hamburgs Trainer Jacek Hankiewicz hat die Qual der Wahl. Sein Kader ist komplett. Diesmal kann auch der indische Weltklassespieler Ajay Jayaram für den VfL 93 aufschlagen. Der 33. der Weltrangliste hat eine kleine Verletzung überstanden und könnte sowohl gegen Rosenheim als auch Lüdinghausen im Top-Einzel stehen.
Hamburger glänzen beim Ranglistenturnier in Groß-Zimmern
Beim 3. DBV-Ranglistenturnier im hessischen Groß-Zimmern stellte der VfL 93 drei Sieger. Im Damendoppel setzten sich Hamburgs Nachwuchsspielerinnen Isabel Herttrich und Inken Wienefeld eindrucksvoll durch. Auf dem Weg ins Finale besiegten sie renommierte Doppel. Im Endspiel schlugen sie die Bundesligistinnen Johanna Goliszewski (Mülheim) und Carla Nelte (Refrath) mit 21:19 und 21:18. Eine peinliche Niederlage kassierten Till Zander und Karen Neumann gegen Isabel und Max, die mit 13:21 und 10:21 unverständlich hoch ausfiel. Karen Neumann war schon im Damendoppel mit Nicole Bittner nach Aufgabe im dritten Satz des Matches gegen Johanna Goliszewski und Carla Nelte ausgeschieden.
In die Siegerlisten konnten sich im Herrendoppel auch Till Zander (VfL 93 Hamburg) und sein langjähriger Partner Maurice Niesner vom BV Gifhorn eintragen. Im Halbfinale hatten sie gegen Fabian Holzer und Hannes Käsbauer mit 21:11 und 21:9 überraschend leicht gewonnen. Das Endspiel gegen die relativ unbekannten Gegner Raphael Beck und Tobias Wadenka war für Till und Maurice nicht mehr als eine Trainingseinheit. Sie siegten 21:10 und 21:9.
Erfolgreichste Athletin bei diesem Ranglistenturnier wurde Isabel Herttrich. Neben dem Damendoppel gewann sich auch im Mixed. Mit Max Schwenger (Refrath) überzeugte sie in dieser Disziplin und entschied das Endspiel gegen Hendrik Westermeyer und Laura Ufermann mit 21:15 und 22:20 für sich.
Im Dameneinzel, vertreten durch Inken Wienefeld, und im Herreneinzel, repräsentiert durch Sebastian Rduch, zeigten Hamburgs Spieler mehr als ansprechende Leistungen. Inken hatte sich bis ins Halbfinale durchgekämpft und wurde erst von der jungen Langenfelderin Fabienne Deprez beim 15:21 und 9:21 gestoppt.
Basti Rduch imponierte durch eine Reihe überzeugender Spiele. Er verlor - wie Inken Wienefeld - erst im Halbfinale. Dort traf er, wie eine Woche zuvor beim Bundesligaspiel des VfL 93 Hamburg gegen den TV Refrath, auf den Taiwanesen Yu Hsien Lin. Damals verlor Basti in drei Sätzen, in Groß-Zimmern erneut. Lin wurde Ranglistensieger im Herreneinzel. Auch Joachim Persson vom TSV Trittau (2. Liga) konnte ihn beim 19:21 und 18:21 nicht halten.
Keiner krank, alle da - Trainer Jacek Hankiewicz kann gegen Anspach und Refrath planen, wie er will
(2. 9. 2011) In der Badminton-Bundesliga ist es recht selten, dass an zwei aufeinander folgenden Wochenenden gespielt wird. Nach den beiden Spielen am vergangenen Samstag gegen Beuel und am Sonntag in Gifhorn geht es an diesem Samstag zum Auswärtsspiel nach Anspach. Beim Aufsteiger sollte der Sechste der letzten Saison mindestens einen Punkt holen. Ähnlich wie Hamburg haben sich die Hessen mit zwei Ausländern verstärkt: Samantha Barning aus den Niederlanden und Jessica Fletcher aus England. Die Niederländerin kann auf Hamburger Seite ihren Landsmann Jacco Arends begrüßen, der zum Saisonauftakt groß eingeschlagen ist. Als Doppelspezialist eingekauft, hat er alle - auch die Zuschauer - ausnahmslos begeistert. Der VfL ist nicht allzu gut in die Saison gestartet. Gegen den BC Beuel, eines der großen Teams in der Liga, hatte man sich von vornherein nichts ausgerechnet, aber sehr wohl beim Gastspiel in Gifhorn. Das ging jedoch mit 2:4 verloren. Ausschlaggebend dafür war die Dreisatz-Niederlage der beiden 19-Jährigen Inken Wienefeld und Isabel Herttrich. Ob Inken dabei sein wird, ist fraglich, da sie sich in Gifhorn am Knie verletzt hatte, andererseits war sie zum Traaining beim Bundesstützpunkt in Mülheim. Vielleicht wird die Mannschaft umgebaut. Trainer Jacek Hankiewicz kann aus dem Vollen schöpfen. So wird vielleicht Gitte Köhler zum Zug kommen, die vor einer Woche pausiert hatte.
Am Sonntag empfängt der VfL 93 Hamburg den TV Refrath. Spielbeginn ist um 14 Uhr in der Turnhalle des Margarethe-Rothe-Gymnasiums in der Straße Langenfort 5 (Barmbek).
Die Rheinländer haben ein gutes Team, in dem auch zwei Taiwanesen stehen. Der Rest der Mannschaft wird sich teuer verkaufen. Beim VfL müssen auf die Minute alle fit sein, wenn sie etwas reißen wollen. An Unterstützung wird es hoffentlich nicht fehlen. Das Team des VfL spielen zu sehen, macht auch dann Freude, wenn es mal nicht zum Sieg reicht.
Inken und Isabel sind U19-Europameister

In einem äußerst spannenden Endspiel besiegte die Deutsche Mannschaft das Team aus Russland mit 3:2. Den Siegpunkt holten die beiden Hamburgerinnen Inken Wienefeld und Isabel Herttrich im Damendoppel. Konzentriert und mit viel Siegeswillen setzten sie sich 21:19 und 21:16 durch und bescherten Deutschland nach 2003 wieder den Titel.
Nun geht es bis Oster-Sonntag um die Einzel-Meisterschaften. Auch hier rechnen sich die beiden gute Chancen auf eine Medaille aus.
Abschluss Saison 2010 / 2011: Hamburg gewinnt in Gifhorn und wird Sechster in der 1. Badminton-Bundesliga
(Hamburg, Gifhorn, 30. 3. 2011) Der VfL 93 Hamburg hat die Bundesligasaison 2010/2011 mit dem sechsten Tabellenplatz abgeschlossen. Am vorletzten Spieltag empfingen die Hamburger am Samstag, 26. März, in der Sporthalle Wandsbek den amtierenden Deutschen Meister BC Bischmisheim. Gegen den klaren Favoriten aus dem Saarland gab es die erwartete Niederlage. Bei dem 1:5 sorgte Sebastian Rduch in einem begeisternden Match für den einzigen Punkt. Basti Rduch besiegte im zweiten Herreneinzel immerhin den Nationalspieler Marcel Reuter, obwohl sich der 21-Jährige beim Donnerstag-Training eine Muskelverletzungen an der Wade zugezogen hatte.
Das war auch der Grund, weshalb Basti am nächsten Tag zwar mit nach Gifhorn fuhr, aber dort nicht antrat. Er konnte live mitverfolgen, wie Hamburg die Niederlage vom Vortag ausbügelte und sich selbst zum 4:2-Sieger über die Niedersachsen machte. Es zeigte sich auch an der Flutmulde in Gifhorn wieder, dass Hamburg seine Stärken in den Doppeln hat.
Sowohl das Herrendoppel mit Sebastian Schöttler und Till Zander als auch - etwas mühevoller - die Damen gewannen ihr Match. Gitte Köhler und Isabel Herttrich setzten sich überraschend gegen Carola Bott und Astrid Hoffmann in drei Sätzen durch. Damit war der Grundstein für den späteren Sieg gelegt.
Nach einem umkämpften ersten Satz konnte sich Sven Eric Kastens im Top-Einzel nicht gegen den starken Esten Raul Must behaupten. Nach dem 21:23 (beim 21:20 setzte Kastens die Angabe in Netz) folgte ein Blackout beim Hamburger. Er war konditionell geschwächt und verlor den zweiten Satz glatt mit 11:21.
Wiedererstarkt ist Sebastian Schöttler. Verletzung und Krankheit konnte er endgültig abschütteln. Er zeigte ein imponierendes Spiel. Dank seiner Reichweite, seiner Wendigkeit und aufgrund seines taktischen Konzeptes ließ er den Gifhorner Robert Franke im zweiten Herreneinzel schlecht aussehen. Für Franke ist es nach dieser Leistung und der in der gesamten Saison fraglich, ob ihn der BV Gifhorn weiter unter Vertrag nehmen wird.
Im Dameneinzel unterstrich Inken Wienefeld erneut, welche spielerischen Fortschritte sie in letzter Zeit gemacht hat. Obwohl sie das Spiel verlor, machte sie Carola Bott dennoch das Leben schwer. Die deutsche Nummer zwei hatte mit so viel Gegenwehr nicht gerechnet und musste sich ganz schön anstrengen, um das Match gegen die Hamburgerin zu gewinnen.
Zur spielbestimmenden Dame wurde die junge Isabel Herttrich im Doppel mit Gitte Köhler gegen die seit Langem zusammenspielenden Carola Bott und Astrid Hoffmann. Zwar verschliefen die Hamburgerinnen den ersten Satz, steigerten sich danach aber enorm und gewannen die folgenden Sätze mit 21:18 und 21:14, nachdem sie erst mit 17:21 hinten gelegen hatten.
Das Mixed mit Karen Neumann und Till Zander spielte groß auf gegen die Gifhorner Astrid Hoffmann und Maurice Niesner. Mit 21:9 und 21:11 setzten sich die Hamburger eindrucksvoll durch.
Hier bist Du richtig!
10 Gründe, warum auch Du Badminton spielen solltest:
Badminton ist nach Laufen die wirkungsvollste Trainingsform für das Herzkreislaufsystem. Schon zweimal pro Woche eine halbe Stunde bis eine volle Stunde reichen aus, um das Fitnessniveau um einiges zu steigern.
Exklusiv-Interview mit Jacek Hankiewicz:„Badminton ist eine Extrem-Sportart.“bs.de sprach mit Weltklasse-Trainer Jacek Hankiewicz über die Rolle von Physis und Psyche im Badminton. Jacek trainiert die Hamburger Badminton-Bundesliga-Mannschaft. |
Exklusiv-Interview mit Karen Neumann:„Zum Thema Ernährung habe ich ein ganz entspanntes Verhältnis.“Die mehrfache Olympiateilnehmerin Karen Neumann gab badminton-spielen.de Einblicke in ihre ganz persönlichen Ernährungsgewohnheiten. |





















