Finde Dein Badminton-Center!
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In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
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VfL 93 Hamburg: Ergebnisse und Spielberichte.
5:1 - Toller Sieg gegen Rosenheim

- (Basti ist in großer Form. Gegen Regensburg gewann er das wichtige zweite Einzel)
(02.10.2011) Das hatte wirklich keiner erwartet! Wäre man zu Beginn des Spiel sicherlich noch zufrieden gewesen, einen Punkt zu ergattern, stand am Ende ein mehr als überraschender 5:1 Sieg gegen den PSTV Rosenheim auf dem Papier.
Zunächst: erstmal spielte der VfL in voller Besetzung, auch der Inder Ajay Jayaram stand nach überstandener Bauchmuskelzerrung im Aufgebot.
Doch zunächst ging es wie üblich in den Doppeln los. Das Herrendoppel ging gegen das favorisierte Team aus Rosenheim sehr knapp in zwei Sätzen verloren, aber die Damen machten es besser. Isabel und Karen holten nach drei harten Sätzen den ersten Punkt.
Dann kam es zum Showdown im ersten Einzel. Ajay hatte es mit dem Malayen Tan Chung Seang zu tun. Der hatte bisher noch kein einziges Einzel verloren und legte im ersten Satz auch mächtig los. Ab dem zweiten Satz kam Ajay aber immer besser ins Spiel und zeigte, warum er momentan an 24 in der Weltrangliste steht.
Überragend dann auch das zweite Einzel von Basti Rduch. Er bezwang in zwei Sätzen den höher eingeschätzten Hannes Käsbach und zeigte einmal mehr, dass er in dieser Saison erheblich verbessert gegenüber letzten Jahr auftritt!
Inken machte dann den Sack im Dameneinzel zu, ehe Isabel und Jacco im abschließenden Mixed noch einen draufgesetzten. Damit hat das Team erst einmal Platz 5 gefestigt.
Das Team hat sich über den Erfolg super gefreut und ersten Facebook Einträgen folgendend, scheint es auch den Zuschauern gefallen zu haben. Das Team bedankt sich herzlich bei den Fans, die recht zahlreich trotz des schönen Wetters in die Halle gekommen waren.
Am Dienstag 4.10.2011 geht es nun bereits mit dem nächsten Heimspiel gegen Union Lüdinghausen um 19 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle weiter.
Hamburg entführt einen Punkt aus Mülheim
(26. 9. 2011) Jacek Hankiewicz war zufrieden. Der Trainer des VfL 93 Hamburg war mit nach Mülheim gefahren und coachte sein Team beim 3:3-Unentschieden. "Das ist gut für uns", stellte er zur Punkteteilung fest. Überraschend, weil das bisher so noch nicht vorkam, waren die Siege in beiden Herreneinzeln durch Sebastian Schöttler und Sebastian Rduch.
Im Topeinzel beherrschte Basti Rduch den Mülheimer Alexander Roovers, der beim 17:21 und 14:21 nie eine Siegchance hatte. Basti unterstrich mit dieser feinen Leistung seinen Formanstieg in dieser Saison.
Sebastian Schöttler traf auf Dharma Gunawi, der mit 40 Jahren bei Mülheim das 2. Herreneinzel spielen muss. Der Indonesier ist zwar ein Allrounder, aber Doppel und Mixed sind seine Spezialdisziplinen. Warum man ihm die Tortur antut und ins Einzel steckt, ist nicht recht zu begreifen. Beim 21:16 hatte Buddy Schöttler den Mülheimer gut im Griff. Gunawi wehrte sich im zweiten Satz erfolgreicher, konnte aber das 22:20 für den Hamburger nicht verhindern. Den wichtigen dritten Punkt fürs Unentschieden holten Inken Wienefeld und Isabel Herttrich im Damendoppel. Sie brauchten sich nicht sonderlich anzustrengen. Ihre Gegnerinnen Katharina Altenbeck und Sonja Mai treten sonst in der 2. Mannschaft des BV Mülheim auf. Hamburg gewann mit 21:12 und 21:3.
Während es im Doppel noch gut gelaufen war, bekam Inken Wienefeld wieder einmal Schmerzen im Knie. Insofern war sie im Dameneinzel eine leichte Beute für Johanna Goliszewski, die mit 21:15 und 21:5 siegte.
Gar nicht rund lief es in den sonstigen Doppeln der Hamburger. Weder das Herrendoppel noch das Mixed konnten punkten. Till Zander und Jacco Arends waren nah dran, den ersten Satz zu gewinnen, aber die Mülheimer mit Dharma Gunawi und dem neuen Mann bei Mülheim, dem Indonesier Yonathan Suryatama Dasuki, hatten etwas mehr Glück und entschieden ihn mit 22:20 für sich. Auch der zweite Satz gehörte den Mülheimern. Sie setzten sich mit 21:17 durch.
Die Mülheimer Dasuki und Johanna Goliszewski waren im Mixed ebenfalls stärker als Jacco Arends und Isabel Herttrich. Die Hamburger haben noch nicht zusammen-gespielt. Das merkte man. Da fehlte es an der Abstimmung.
Für Hamburg war das Unentschieden gegen Refrath wie ein gefühlter Sieg
(5. 9. 2011) Trainer Jacek Hankiewicz wirkte sehr zufrieden. Nachdem am Sonntag das Mixed gegen die Refrather Dennis Nyenhuis und Carla Nelte gewonnen und das Unentschieden gegen die Rheinländer gesichert hatte, lobte er sein Team. Es hatte in Anspach sensationell hoch mit 6:0 gesiegt und nun gegen die favorisierten Refrather remis gespielt. Für Hankiewicz war das Unentschieden wie ein gefühlter Sieg.
Die Refrather, die in drei Spielen noch nicht einmal gepunktet hatten, erwiesen sich als stark. Das galt auch für das Herrendoppel, das von den Hamburgern Till Zander und Jacco Arends in drei Sätzen gewonnen wurde. Der dritte Satz wäre freilich nicht nötig gewesen. Nach dem 21:13 führten Till und Jacco sicher im zweiten. Auf einmal riss aber der Faden bei ihnen und Heinz und Schoppmann kamen mit 22:20 zum Satzausgleich. Im Entscheidungssatz ließen die Hamburger nichts mehr anbrennen. Die Zuschauer freuten sich über teilweise spektakuläre Ballwechsel. Beim 21:14 waren die Hamburger stets Herr der Lage geblieben.
Till Zander spielte sich in diesem Match in den Vordergrund. Er war bester Spieler auf dem Platz. Und man geht nicht zu weit, wenn man ihn zum Spieler des Tages macht.
Inken Wienefeld und Isabel Herttrich konnten im Damendoppel gegen Carla Nelte und Chloe Magee im ersten Satz nichts ausrichten. Sie verloren deutlich mit 10:21. In der Pause redete Trainer Jacek Hankiewicz eindringlich, aber doch verständnisvoll mit den beiden 19-Jährigen. Tatsächlich steigerten sie sich im zweiten Satz, aber die Harmonie wollte sich nicht einstellen. So verloren sie - wenn auch etwas knapper - mit 19:21.
Rasanz und Spannung prägten das 1. Herreneinzel zwischen Sebastian Rduch und seinem asiatischen Gegner Yu Hsien Lin. Der 19-jährige Taiwanese spielte groß auf, Basti Rduch hielt mit. Dennoch ging der erste Satz an den Refrather. Basti hing sich voll rein, er fightete im zweiten Satz, konnte seine Führung leicht ausbauen, und dennoch wackelte der Satzgewinn. Hier bewies der Hamburger Nervenstärke, denn mit 23:21 setzte er sich letztendlich durch.
Schuld war wohl der enorme Kraftverschließ in beiden vorangegangenen Sätzen, denn der Hamburger bewegte sich nicht mehr so schnell. Er geriet ins Hintertreffen und unterlag deutlich mit 6:21.
Sebastian Schöttler hat ein Kämpferherz. Er gibt nie auf und versucht alles, um zu gewinnen. Als er die Angabe zum entscheidenden Punkt im Match gegen den Refrather Kai Waldenberger machte, stand ihm die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Er mobilisierte die letzten Kräfte. Unter dem Jubel der Zuschauer erkämpfte er beim 21:19 und 25:23 den zweiten Punkt für Hamburg.
In Kai Waldenberger hatte Schöttler einen Gegner gefunden, der sich seit der vergangenen Saison mächtig gesteigert hat. Mit seinen Schmetternbällen knapp an der Seitenlinie brachte er Schöttler ein ums andere Mal in Verlegenheit. Um so höher ist die Leistung des Hamburgers einzuschätzen. Erst seit einer Woche trainiert Buddy wieder hart. So gesehen ist seine Leistung phänomenal.
Inken Wienefeld fand ihre gute Form von Anspach nicht wieder. Die Irin Chloe Magee hatte leichtes Spiel. Die Refratherin, die vorige Saison beim VfL Maschen aufschlug, machte kurzen Prozess beim 21:10 und 21:7.
Till Zander und Gitte Köhler hatten es in der Hand. Entweder sie siegen, dann ist das Unentschieden geschafft. Oder sie verlieren, dann gehen die Punkte ins Bergische Land. Wie im Doppel zeigte Till eine fantastische Leistung. Gitte Köhler, die anfangs Pech mit manchen Bällen hatte, steigerte sich enorm, was Trainer Jacek Hankiewicz zu der Äußerung drängte: "Gitte hat richtig klasse gespielt." Drei Sätze wurden es. Die Zuschauer verharrten auf ihren Plätzen bis zum Schluss. Es war beste Badmintonkost, die die beiden Doppel boten. Hamburg gewann mit 20:22, 21:16 und 21:13.
Der VfL 93 Hamburg sorgt für einen rabenschwarzen Tag des Aufsteigers SG Anspach
(4. 9. 2011) Für die SG Anspach war es ein rabenschwarzer Tag. Der VfL 93 Hamburg überrannte das Team des hessischen Aufsteigers und fügte den Taunusstädtern eine schmerzliche Niederlage zu. Mit 6:0 siegten die Norddeutschen. Sie waren in allen Disziplinen überlegen gewesen.
Einen tollen Tag erwischte die Hamburgerin Inken Wienefeld. Sie spielte im Dameneinzel gegen Mona Reich. Bei der 19-Jährigen passte einfach alles. Sie gewann in zwei Sätzen relativ leicht mit 21:12 und 21:11. Das sollte der jungen Hamburgerin Mut machen für die nächsten Spiele.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Sebastian Rduch und Sebastian Schöttler zu ersten Sieg in dieser noch jungen Saison kommen würden. In Anspach kamen sie zum Erfolg. Basti Rduch ging hoch motiviert ins Match gegen Daniel Benz und hatte keine allzu große Mühe, den Anspacher in zwei Sätzen mit 21:17 und 21:19 zu besiegen.
Leichtes Spiel hatte auch Sebastian Schöttler. Sein Gegner Andreas Heinz von der SG Anspach kam mit der Spielweise des Hamburgers überhaupt nicht klar und verlor sehr deutlich mit 11:21 und 5:21. Vielleicht hatten sich in diesem Spiel bei Heinz bereits die Muskelprobleme bemerkbar gemacht. Jedenfalls fehlte er seeinem Team beim Auswärtsspiel in Gifhorn. Wenig Gegenwehr erlebten auch Till Zander und Karen Neumann im Mixed gegen Franklin Wahab und Juliane Peters. Mit 21:10 und 21:11 behielten die Hamburger die Oberhand und sorgten für ein Riesendebakel des Aufsteigers, der mit einem Punkt gegen die Norddeutschen geliebäugelt hatte.
Auch in Gifhorn gab es eine knappe Niederlage
(28.8.2011) Auch der Nachbar aus Gifhorn erwies sich an diesem Wochenende noch als eine Nummer zu groß. Die Niederlage fiel mit 2:4 allerdings äußerst knapp aus.
Da unser Inder Ajay an diesem Wochenende noch nicht zur Verfügung stand, waren die beiden Herreneinzel schwer zu gewinnen. Besonders Buddy Schöttler nach überstandener langer Verletzung und gerade wieder aufgenommenem Training überzeugte am Wochenende und hatte dem Indonesier aus Gifhorn immerhin einen Satz abgenommen.
Der VfL musste auf die drei Doppel setzen. Im Herrendoppel fuhren unser Neuzugang Jacco Arends und Till Zander auch den ersten Sieg ein, und auch unser Mixed mit Karen Neumann und Till Zander setzte sich deutlich durch.
Zum entscheidenden Spiel wurde das Damendoppel. Im zweiten Satz hatten Inken und Isabel gleich drei Matchbälle, konnten sie aber nicht verwerten. So gab es eine unglückliche 25:27-Niederlage, und auch der dritte Satz ging verloren. Die beiden 19-Jährigen haben an diesem Wochenende zwei gute Spiele geliefert und werden sicherlich in nächster Zeit die Erfahrung sammeln, knappe Spiele dann auch in Siege zu verwandeln. Immerhin hatte Isabel gerade sechs Wochen Bundeswehrlehrgang - ohne eine Möglichkeit zum Training - hinter sich, so dass dies trotz der Niederlage ein erfreulich starker Auftritt war.
VfL 93 verliert das Auftaktspiel
(28. 8. 2010) Der VfL 93 Hamburg hat das erste Spiel der Saison verloren. Die Hamburger unterlagen dem BC Beuel, der als Favorit galt. Mit 0:6 fiel die Niederlage höher aus, als es der Spielverlauf in vielen Matches vermuten ließ. Es gab beim Verlierer viele Lichtblicke. Das Damendoppel mit Inken Wienefeld und Isabel Herttrich forderte die Spitzenspielerinnen auf Beueler Seite, Birgit Michels und Heather Olver, heraus. Inken und Isabel verloren das Spiel knapp in zwei Sätzen mit 20:22 und 19:21. Für die jungen Hamburgerinnen wäre mehr drin gewesen. Nach Darstellung von Trainer Jacek Hankiewicz war Isabel Herttrich etwas verunsichert gewesen. Isabel hat sich der Sportkompanie bei der Bundeswehr angeschlossen und musste einen sechswöchigen Lehrgang mitmachen, bei dem es keinen Kontakt mit Badminton gab. Dieser Trainingsrückstand habe sich im Spiel bemerkbar gemacht. Hankiewicz sagte, Isabel fehle das Gefühl für Drops, deshalb habe sie ihr Spiel auf Angriff umgestellt.
Mehr als zufrieden konnte Sebastian Rduch mit seiner Leistung sein. Er traf im zweiten Herreneinzel auf den Deutschen Meister Marc Zwiebler, der in Saarbrücken auch sein Trainingspartner ist. Basti meinte nach dem Match, dass Marc wohl nicht mit so viel Gegenwehr gerechnet habe. Der 21-Jährige spielte sein bestes Badminton. Laufstark, taktisch klug, in der Abwehr souverän und vehement im Angriff. Dass es dann doch nicht zum Sieg gereicht hat, ist auf die größere Erfahrung des Beuelers zurückzuführen.
Sehr gut in Szene setzte sich der Neuzugang aus den Niederlanden. Jacco Arends, erst 20 Jahre alt, machte jedem in der Halle klar, dass er einer ist, der gewinnen will und dafür auch die Mittel hat. Der Doppelspezialist verstand sich auf Anhieb glänzend mit Till Zander und mit Karen Neumann im Mixed. Er kämpft, er rackert. Es macht Spaß, ihm zuzusehen.
Sebastian Schöttler ist wieder da. Wegen der Saisonpause war gar nicht bekannt geworden, dass er erneut verletzt war. Erst am Dienstag, vier Tage vor dem Spiel gegen Beuel, war er erstmals wieder in der Halle, um zu trainieren - nach langer, langer Pause. Was er am Samstag zeigte, war eine Demonstration seiner Klasse. Er spielte mit Kopf, wartete auf seine Chance, und in der Abwehr war er kaum zu überwinden. Wie er den Cross-Drop ein ums andere Mal einsetzte, verblüffte Zuschauer wie Gegner. Er verlor das Match und durfte sich nicht wundern, dass ihn der Muskelkater heimsuchte.
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