Finde Dein Badminton-Center!
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In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!
Exklusiv-Interview mit Karen Neumann:
„Zum Thema Ernährung habe ich ein ganz entspanntes Verhältnis“
Die mehrfache Olympiateilnehmerin Karen Neumann gab bs.de Einblicke in ihre ganz persönlichen Ernährungsgewohnheiten. Hochleistungssport betreibt die 2fache Mutter inzwischen zwar nicht mehr, aber sie spielt nach wie vor Doppel und Mixed in der 1. Bundesliga.
bs.de: Karen, Du hast im deutschen Badminton viele Jahre ganz oben mitgespielt, warst 1996 und 2000 sogar bei den Olympischen Spielen in Atlanta und Sydney mit dabei. Die hohe Geschwindigkeit die abrupten Stopps – Badminton ist eine Sportart, die nicht nur geistige und körperliche Fitness voraussetzt, sondern auch eine robuste Physis. Was tust Du persönlich mit inzwischen 38 Jahren, um gesund und leistungsfähig zu bleiben?
Karen: Seit ich neun bin treibe ich Sport. Eigentlich bin ich insgesamt ein aktiver Mensch. Und ich hatte in meiner Karriere als Badmintonspielerin echt Glück – vielleicht ist es auch Veranlagung – denn ich hatte nie mit großen Verletzungen oder Krankheiten zu kämpfen wie andere Spieler. Von daher gehe ich einfach fleißig zum Training, laufe regelmäßig, ernähre mich bewusst und versuche nicht über die Stränge zu schlagen. Aber im Grunde genommen, war’s das auch schon.
bs.de: Als Mutter von zwei Kindern ist es sicherlich eine Herausforderung, Familie und Sport unter einen Hut zu bekommen. Musst Du oft Kompromisse eingehen oder gar Abstriche machen?
Karen: Keineswegs! Meine Kinder Alina und Kenneth tragen sogar dazu bei, dass ich in Form bleibe. Die halten mich auf Trab. Ich trainiere zweimal die Woche, das ist mein ganz persönlicher Ausgleich zum turbulenten Familienleben. Darauf freue ich mich dann auch, ich genieße jede Trainingseinheit in vollen Zügen – und bisher hat sich auch noch kein Familienmitglied beschwert. Im Gegenteil, ich erhalte volle Unterstützung. Mein Mann, der ja selbst Badminton gespielt hat, kann das gut nachvollziehen. Natürlich ist es manchmal schwierig, zeitlich alles geregelt zu bekommen. Aber ich werde auch von meinen Eltern unterstützt, die gerne als Babysitter einspringen. Das funktioniert: Ich lasse wirklich selten mal ein Training ausfallen.
bs.de: Sport ist also ein wichtiger Teil Eurer Familie? Sind auch immer alle dabei, wenn Du spielst?
Karen: Sport spielt für unsere ganze Familie tatsächlich eine große Rolle. Mein Mann, der selbst jahrelang erfolgreicher Badmintonspieler war, ist mittlerweile auf Triathlon umgestiegen. Meine achtjährige Tochter Alina ist Leichtathletin und der jüngste mit fünf, Kenneth – der sucht gerade noch nach „seiner“ Sportart. Ich ahne: Badminton wird es wohl eher nicht werden … Aber bei meinen Heimspielen sind dann alle dabei und fiebern mit.
bs.de: Spitzensportler haben meist einen strengen Ernährungsplan. Wie sieht das bei Dir aus? Wie ernährst Du Dich insbesondere, wenn Wettkämpfe anstehen?
Karen: (schmunzelt …) Darf ich ganz ehrlich antworten? In meiner Zeit als Hochleistungssportlerin bis heute als „engagierte Hobbysportlerin“ hatte ich nie wirklich einen Ernährungsplan. Den habe ich auch, ehrlich gesagt, nie als notwendig angesehen. Aber klar: Kurz vor und während einem harten Wettkampf, isst man schon automatisch anders: viel mehr Kohlenhydrate, um die Energiespeicher zu füllen.
Nach dem Wettkampf ist Regeneration angesagt. Da ist die Ernährung dann z.B. wieder reicher an Proteinen. Die sind ja nun mal Hauptbestandteil unserer Muskeln. Aber das alles mache ich eben nicht streng nach Plan, sondern eher intuitiv. Ich habe ein ausgesprochen entspanntes Verhältnis zur Ernährung. Und das versuche ich auch meinen Kindern weiterzugeben.
bs.de: Wie sieht das konkret aus? Und wie handhabst Du das, wenn die Kinder lieber Fast Food wollen, als das selbst gemachte Essen von Mama?
Karen: (holt tief Luft) … ja, es ist nicht immer ganz so einfach, alle Wünsche miteinander zu vereinbaren. Ich persönlich mag sehr gerne Geflügelfleisch, aber mein Mann ist Vegetarier, der bekommt dann meist die fleischlose Variante unserer gemeinsamen Mahlzeit. Und meine Kinder lieben Fischstäbchen mit Kartoffelpüree. Bei Streitigkeiten einigen wir uns dann einfach auf Pasta mit Gemüse, das mögen nämlich alle.
Ich achte aber schon auf eine einigermaßen ausgewogene Ernährung und koche eigentlich auch fast immer selbst. Natürlich gibt’s trotzdem mal was aus der Tiefkühltruhe, wenn’s schnell gehen muss und – ja, auch schon mal Fast Food. Was man bei uns aber auf keinen Fall finden wird, das ist Cola – das ist mir schon sehr wichtig, dass wir alle ausreichend und gesund trinken.
bs.de: Darf sich eine Sportlerin wie Du auch mal kleine Sünden zwischendurch erlauben? Wie sehen die bei Dir aus?
Karen: Weingummis und Schokolade. Am liebsten Noisette. Und das tatsächlich jeden Tag – aber halt in Maßen. Natürlich achte ich schon auf meinen Körper und versuche, solche „schlechten Kohlenhydrate“ und Fett nicht gedankenlos in mich hineinzuschaufeln.
bs.de: Was uns natürlich brennend interessiert: Wieso eigentlich ausgerechnet die Sportart Badminton? Was ist für Dich so besonders daran?
Karen: Ich bin mit Badminton groß geworden. Habe über diesen Sport nicht nur meinen Mann kennen gelernt, sondern auch andere tolle Menschen. Von klein auf hatte ich das Glück, immer gute Trainer gehabt zu haben, die mich motiviert haben – und denen ich letztlich auch meinen Erfolg zu verdanken habe. Natürlich macht dieser Erfolg auch Spaß und sorgt dafür, dass man bei der einen Sportart bleibt. Und nicht zuletzt ist Wettkampf-Badminton ja ein Mannschaftssport. Mich fasziniert dieser Mannschaftsgedanke. Es ist ein tolles Gefühl, eine aus dem Team zu sein. Bis heute.
Volle Power aus der Nahrung.
Gib Deinem Körper das, was er braucht!
Sportler wie Nichtsportler erleben mitunter Momente, in denen sie am eigenen Leibe nur allzu deutlich erfahren, wie wichtig Nahrungsenergie tatsächlich ist ...
Schlauer essen
Smartfood & Co
Natürlich ist Essen lecker. Wir verbinden damit zumeist etwas Genussvolles. Darum zelebrieren wir den Akt des Essens nur allzu oft und allzu gern:
Richtiges Essverhalten:
Energiereservoirs klug angelegt.
Was braucht Dein Körper eigentlich vor, während und nach dem Sport, um volle Leistung erbringen zu können?
Power in flüssig.
Erhöhe durch richtiges Trinken Deine Leistung!
2,25 Liter Flüssigkeit sollten wir pro Tag trinken – das rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).





















