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Finde Dein Badminton-Center!

Du kennst ein tolles Badminton-Center, aber es ist noch nicht bei uns zu finden?
Dann freuen wir uns über eine kurze Mail von Dir. Wir ergänzen das gerne.

In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.

Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de

Foto: westermannstudios.de

Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de
haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!

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Nicht nur mit dem Fuß und der Hand präsentiert sich Hamburg sportlich auf internationalem Niveau – auch mit Racket und Shuttlecock wird Spitzensport geboten. Informiere Dich hier über den Badminton Bundesliga-Verein VfL93 Hamburg.

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Schlauer essen.

Smartfood & Co.

Natürlich ist Essen lecker. Wir verbinden damit zumeist etwas Genussvolles. Darum zelebrieren wir den Akt des Essens nur allzu oft und allzu gern: Gemeinsam mit Freunden an einem hübsch gedeckten Tisch, im Restaurant, vor dem Fernseher kurz bevor die Lieblingsserie startet, beim Picknick in freier Natur. Aber Essen ist weitaus mehr. Denn wenn wir die richtigen Lebensmittel dafür auswählen, können wir gezielt unseren Organismus und seine ganzen Funktionen unterstützen. Doch was spricht dagegen, das Genussvolle mit dem Funktionellen zu verbinden? Wer also gerne und gesund isst, der macht das ganz schön smart und genau richtig!


Fitfood

Ja, wir hören, lesen und sehen es Tag täglich überall und zwar auch mehrfach: Obst und Gemüse sind gesund und gut für uns. Und es stimmt, darum kann man es gar nicht oft genug hören, lesen und sehen und auch wir tun’s wieder: Über Obst und Gemüse schreiben. Je frischer desto fitter: Auf Platz eins der wertvollsten Obstsorten steht der Apfel. Er lässt sich – kompakt wie er ist – nicht einfach nur überall mit hinnehmen und essen, sondern er sorgt dank Pektin auch für lange Sättigung und einen relativ konstanten Blutzuckerspiegel. Außerdem enthält er reichlich Antioxidantien. Bitte immer mit Schale verzehren, denn unmittelbar darunter befinden sich die wichtigsten Helfer für unseren Organismus.

Heidelbeeren (oder Blaubeeren)! Irgendwann einmal sind sie in Vergessenheit geraten, aber jetzt sind sie wieder da und in den Sommermonaten fast in jedem Supermarkt zu haben. Zum Glück, denn auch sie enthalten eine Menge Pflanzenfarbstoffe mit zellschützender, antioxidativer Wirkung. Ganz besonders empfehlenswert übrigens sind selbst gepflückte Wildheidelbeeren aus dem Wald! Die in Joghurt gerührt, Haferflocken dazu – fertig ist Dein Fitfood-Snack für den Nachmittag! Oder wie wäre es mit einem exotischen Milchshake mit roten Johannisbeeren und Mango? Der hohe Vitamin-C-Anteil beider Obstsorten stärkt das Immunsystem.

Bei Gemüse solltest Du immer mal wieder zu Brokkoli greifen. Die kleinen Röschen lassen sich nicht nur fantastisch zu Geflügel und Fisch kombinieren, sie enthalten auch eine Menge Vitamine, Mineralien und lange sättigende Ballaststoffe. Kartoffeln haben mindestens ebenso sehr das Zeug für Deine sportive Küche: Die „Grummbeer“ wie sie regional manchmal genannt wird, enthält komplexe Kohlenhydrate und Eiweiß. Das so genannte Kartoffeleiweiß, das eine besonders hohe biologische Wertigkeit aufweist, unterstützt insbesondere Sportler, die am Muskelaufbau arbeiten.

Lyocopin heißt der Stoff, aus dem Tomaten (auch Grapefruits, Guaven oder Wassermelonen) sind. Es ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen und besonders hitzebeständig sein soll und dadurch vom Körper noch besser aufgenommen werden kann. Daher ist Tomatenmark oder Tomatensaft eine ausgezeichnete Alternative zum frischen Gemüse.

Übrigens: Je intensiver die Farben bei Obst und Gemüse, desto mehr Vitalstoffe sind darin enthalten. Achte am besten schon beim Einkauf darauf.

Brainfood

An manchen Tagen fällt uns das Denken und Konzentrieren wirklich nicht leicht. Gut zu wissen, dass wir unsere Gehirnleistung positiv unterstützen können: mit dem richtigem Essen nämlich. Behebe den Durchhänger im Kopf zum Beispiel mit einer Avocado. Sie regt den Gehirnstoffwechsel an und die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sorgen dafür, dass die Zellmembran des Gehirns schön elastisch bleibt. Ganz besonders lecker: Im Salat oder einfach als Brotaufstrich gewürzt mit Salz und Pfeffer. Köstlich! Da Avocados jedoch sehr fetthaltig sind, solltest Du sehr sparsam mit Ihr umgehen …

Dank Omega-3-Fettsäuren, Jod, Spurenelementen, B-Vitaminen und Aminosäuren fördern auch Algen Deine Denkleistung. Selbst wenn Dir jetzt nicht augenblicklich das Wasser im Munde zusammenläuft: Die können schmecken. Zum Beispiel getrocknet in Suppe gestreut oder in der klassischen Kombination mit Seefisch. Sushi ist daher auch optimale Gehirnnahrung.

Dir ist die Kreativität abhanden gekommen? Dann nichts wie ran an die Ananas. Sie liefert eine Menge der Aminosäure Tryptophan, die wiederum für die Bildung des Glücks- und Kreativitätshormon Serotonin in unserem Körper verantwortlich ist. Außerdem versorgt sie uns mit einer Menge Enzyme, die unseren Energiestoffwechsel anregen. Und lecker ist sie obendrein, zum Beispiel im Obstsalat, als Getränk oder einfach pur gegessen.

Auch gut für die Kreativität ist die Muskatnuss. Doch Vorsicht: Ab einer gewissen Menge wirkt sie halluzinogen. Tatsächlich hat es Ähnlichkeit mit einer Droge, denn es hemmt den Abbau von Serotonin und Dopamin, das heißt: Nach Verzehr fühlt man sich glücklicher und ist kreativer. Muskat passt hervorragend zu Kartoffelgerichten, Suppen und Soßen.

Slimfood

Das ewige Gewichtsproblem … es dürfte Sportlern wie Dir nicht allzu schwer im Magen liegen. Denn wer sich viel bewegt, tut seiner Linie schon einen großen Gefallen. So genannte Fatburner sind immer mal wieder im Gespräch. Also Nahrungsmittel, die schlank machen oder sich gut in einen Diätplan einfügen. Zu ihnen zählt beispielsweise Eiweiß. Buttermilch, Geflügel, Fisch oder Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen und Linsen. Eiweiß gilt deswegen als Fatburner, weil der Körper Energie durch die Umwandlung des Nahrungseiweiß in Körpereiweiß verbraucht. Energie, die aus unseren Fettdepots kommt. Am besten kombiniert man diese guten Eiweißlieferanten mit Kohlenhydraten wie Reis, Gemüse, Pasta oder Vollkornbrot – davon natürlich in Maßen, solltest Du tatsächlich Dein Gewicht reduzieren wollen. Ganz auf Kohlenhydrate zu verzichten, wie manche Diäten vorschreiben, empfiehlt sich eher weniger, besonders Sportlern ist davon abzuraten, schließlich benötigt der Körper mehr Energie. Außerdem besteht sonst die Gefahr, dass der Körper Muskelmasse abbaut, wenn er einen zu geringen Energievorrat in Form von Kohlenhydraten eingelagert hat.

Wusstest Du eigentlich, dass scharfes Essen ganz schön clever ist? Paprika, Peperoni, Chili, Tabasco – bei diesen Scharfmachern liefert der Stoff Capsaicin die schlaue Schärfe. Und schlau deshalb, weil Capsaicin Kreislauf und Stoffwechsel aktiviert, wodurch Kalorien verbrannt werden, was wiederum Fettpölsterchen schwinden lässt.

Auch Artischocke ist ein Fett verbrennendes Gemüse. Der enthaltene Bitterstoff Cynarin regt den Stoffwechsel an. Dabei wirkt die Artischocke leicht entwässernd (bitte also mehr trinken), verdauungsfördernd und blutreinigend. Als effektive Fatburnerfrucht gilt die Grapefruit. Auch sie enthält antioxidative Substanzen und Bitterstoffe, die ordentlich Fett verbrennen.

Powerfood

Sie sind klein, stecken aber voller gesunder Nährstoffe: Nüsse liefern Körper und Seele eine ganze Menge Energie. Sie schärfen die Konzentration und helfen dabei, Stress abzubauen. Sie enthalten jede Menge mehrfach ungesättigte Fettsäuren für Herz und Kreislauf, Vitamine (besonders wertvolle B-Vitamine), Mineralstoffe und Spurenelemente. Die kleinen Kraftpakete sind zwar recht kalorienreich, bei kleinen Durchhängern darfst Du Dir aber dennoch hin und wieder mal eine Handvoll genehmigen. Pistazien, Walnüsse, Erdnüsse, Cashewkerne, Macadamianüsse – sie alle liefern viele gesundheitsfördernde Stoffe und eine ist leckererer als die andere …

Immer wieder wird sportlich aktiven Menschen geraten zwischendurch mal eine Banane zu essen. Und das zu Recht. Sie ist ein erstklassiger Energielieferant, der lange sättigt und den Blutzuckerspiegel niedrig hält. Bananen liefern Magnesium für Muskeln und wichtige Aminosäuren, die die Nerven beruhigen. Außerdem wirkt die exotische Frucht ähnlich wie Schokolade: Sie gilt als Glücklichmacher, weil sie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin enthält, drei wichtige Botenstoffe für gute Laune. Morgens zum Frühstück pur gegessen oder ins Vollkornmüsli geschnitten sorgt die Banane schon mal für einen energiereichen Start in den neuen Tag.

Wer viel und ausgiebig Sport treibt, kommt um eines nicht herum: Um die Kohlenhydrate. Sie liefern dem Sportler die Extrapower, die er zum Durchstarten braucht. Es sollten möglichst komplexe Kohlenhydrate sein – Reis, Nudeln, Vollkornbrot, Kartoffeln oder Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen oder Bohnen sind ideal, um den Körper ausreichend zu versorgen. So kann er lange Leistung erbringen und ermüdet weniger schnell während des Trainings oder im Wettkampf. Darum veranstalten viele Marathonläufer kurz vor ihrem großen Auftritt die berühmten Pastaabenden, um ihren Glykogenspeicher ordentlich zu füllen, denn so können sie beim 42-km-Lauf aus den Vollen schöpfen.

 

Quellen:
www.fitforfun.de
www.focus.de
www.menshealth.de
www.lifestyle.t-online.de

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