Finde Dein Badminton-Center!
Finde Dein Badminton-Center!
In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!
Power in flüssig.
Erhöhe durch richtiges Trinken Deine Leistung!
2,25 Liter Flüssigkeit sollten wir pro Tag trinken – das rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Für Sportler liegt der Durchschnitt bei rund 3 Liter. Warum ist es eigentlich so wichtig, dass wir trinken, selbst dann, wenn wir gar keinen Durst haben? Gerade wer sich viel bewegt, wer aktiv ist, der verbraucht einiges an Energie. Energie, die zum Großteil in Wärme ungewandelt wird. Unser Organismus ist bei sportlichen Betätigungen daher auch ständig darum bemüht, die Körpertemperatur zu regulieren. Die Folge: Wir schwitzen – zum Glück, denn das verhindert eine mögliche Überhitzung. Je nach Trainingsintensität oder nach allgemeinen klimatischen Bedingungen können wir dabei 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Stunde verlieren! Wer da nicht regelmäßig „nachfüllt“, wird die Leistungsminderung bald spüren: Das Blut fließt zäher, die Muskeln werden schlechter mit Sauerstoff versorgt und das kann mitunter einen Kraftverlust von bis zu 4% ausmachen!
Die klare Nummer 1: Wasser.
Rund 500 Sorten Wasser gibt es bei uns zu kaufen – und wir haben die Qual der Wahl zwischen teuer und günstig, mit oder ohne Kohlensäure, natriumarm und kalziumreich. Wasser – egal in welcher Form – eignet sich eigentlich am besten, um sowohl beim Sport als auch im Alltag den Durst zu stillen. Am gängigsten ist das „natürliche Mineralwasser“, das mittels Niederschlag durch das Erdreich in die Tiefe sickert. Es wird dabei selbst gereinigt, gefiltert und mit Mineralstoffen und Spurenelementen angereichert, anschließend unmittelbar an der Quelle abgefüllt. Im Gegensatz dazu gibt es das „Tafelwasser“, das industriell hergestellt, oft mit Speisesalz versetzt wird und überall abgefüllt werden darf. Im Grunde genommen besteht aber kein qualitativer Unterschied zwischen Mineral- und Tafelwasser. Die Hauptinhaltsstoffe beider Sorten sind Natrium, Kalzium, Magnesium, Fluorid, Natron, Zink und Sulfat. Für Sportler ist ein hoher Natriumanteil empfehlenswert, weil gerade durchs Schwitzen eine Menge Natriumchlorid verloren geht. Auch Magnesium darf nicht fehlen, es unterstützt Nerven und Muskeln. Ob Kohlensäure oder nicht, hängt ganz von Deiner Vorliebe ab. Kohlensäurehaltiges Wasser hat den Vorteil, dass es Bakterien abtötet und die Geschmackspapillen reinigt. Wähle Dein Wasser also einfach nach eigenem Gusto aus – hier kannst Du kaum etwas falsch machen!
Jetzt Geschmack beweisen: Saft & Tee für Deinen Flüssigkeitshaushalt.
Wenn Du lieber Obst- oder Gemüsesäfte bevorzugst, dann solltest Du diese möglichst mit Wasser verdünnen und darauf achten, dass nur wenig Zucker darin enthalten ist. Wusstest Du, dass die Apfelschorle vom Deutschen Olympischen Sportbund zum perfekten Sportlergetränk ernannt wurde? Kein Wunder: Das enthaltene Mineralwasser gleicht Flüssigkeitsverluste aus und führt Mineralien zu, während die Fruktose des Apfelsafts zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels beiträgt – eine gesunde wie leckere Mischung! Achte jedoch auf ein Mischverhältnis von 1:4. Auch gut: Früchte- oder Kräutertees, warm oder kalt getrunken. Sie enthalten ebenso wie Wasser keine unnötigen Kalorien, dafür aber – je nach Sorte – wichtige Vitamine, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle.
Speziell für Sportler: Isotonische Durstlöscher.
Isotonische Getränke sollen genau auf die hohe körperliche Beanspruchung von Sportlern abgestimmt sein. So enthalten sie meist neben Wasser und Zucker auch Mineralien, Vitamine und Proteine. Ihre Eignung ist dennoch eher umstritten, da sie oftmals mit weiteren, anregend wirkenden Zusatzstoffen versetzt sind – z.B. mit Koffein oder Taurin, deren Wirkung fragwürdig bleibt. Nicht selten ist der Zuckergehalt istotonischer Getränke viel zu hoch. Zu viel Zucker erhöht die Verweildauer im Magen und verzögert die Wasseraufnahme über den Dünndarm, womit diese Art von Getränke für Sportler eher ungeeignet wäre. Hier solltest Du also besser einen genauen Blick auf die Inhaltsstoffliste werfen und dann gegebenenfalls doch lieber zu Wasser greifen.
Quellen:
www.qualimedic.de
www.gesundheitsberatung.de
www.gesunde-ernaehrung.suite101.de
Volle Power aus der Nahrung.
Gib Deinem Körper das, was er braucht!
Sportler wie Nichtsportler erleben mitunter Momente, in denen sie am eigenen Leibe nur allzu deutlich erfahren, wie wichtig Nahrungsenergie tatsächlich ist ...
Schlauer essen
Smartfood & Co
Natürlich ist Essen lecker. Wir verbinden damit zumeist etwas Genussvolles. Darum zelebrieren wir den Akt des Essens nur allzu oft und allzu gern:
Richtiges Essverhalten:
Energiereservoirs klug angelegt.
Was braucht Dein Körper eigentlich vor, während und nach dem Sport, um volle Leistung erbringen zu können?
Exklusiv-Interview mit Karen Neumann:„Zum Thema Ernährung habe ich ein ganz entspanntes Verhältnis.“Die mehrfache Olympiateilnehmerin Karen Neumann gab badminton-spielen.de Einblicke in ihre ganz persönlichen Ernährungsgewohnheiten. |





















