Finde Dein Badminton-Center!
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In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!

Die Extraportion Kraft.
Leistungssteigernde Zusätze.
Höher, schneller, weiter. Im sportlichen Wettkampf geht es einerseits um den „Just-for-Fun“-Gedanken andererseits ums Brechen von Geschwindigkeitsspitzen, um noch höhere Sprünge, um noch weitere Würfe, um noch heftigere Aufschläge, kurz: um reine Leistung. Nicht selten steckt im Hochleistungssport hinter dem Traum vom Sieg auch ein zusätzlich anspornendes horrendes Preisgeld. Eines, das Hochleistungssportler nicht selten in die Trickkiste greifen lässt, um ihre eigene Leistung zu steigern. Doping ist nicht nur die härteste, sondern auch eine illegale Maßnahme, die erhebliche Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Freizeitsportler greifen oft häufig in die Trickkiste, um ihre Leistung zu steigern. Doping ist die illegale und härteste Maßnahme, die erhebliche Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Doping sind häufig Medikamente wie Stimulanzien, Narkotika, Diuretika, Beta-Blocker oder Hormone wie Anabolika, mit deren Hilfe man Muskelmasse deutlich schneller aufbauen kann. Über diese Form von unerlaubten Dopings ist nichts weiter zu sagen, als dass ernst zu nehmende Sportler, nichts damit zu tun haben. Daher geht es uns hier in diesem Artikel vielmehr um die so genannte Supplementation, die sich unter Freizeitsportlern immer größerer Beliebtheit erfreut. Unter Supplementation oder auch Supplementierung versteht man die (legale!) gezielte und ergänzende Aufnahme von Nährstoffen, die in Zeiten außergewöhnlicher körperlicher Belastung durchaus sinnvoll sein kann. So zum Beispiel während der Schwangerschaft oder eben im Sport.
Welche Supplemente sind gängig und was bringen sie:
Eiweiß-Supplemente
Eiweiße oder Proteine dienen dem Körper als Baustoff für Zellgewebe. Sie sind aus Aminosäuren aufgebaut und Grundbausteine aller Zellen unseres Körpers. Der Körper kann die nötigen Aminosäuren nur teilweise bilden, weshalb wir einen Großteil über die Nahrung zuführen müssen, denn nur dann kann neue Zellsubstanz aufgebaut werden. Normalerweise sind wir gut mit Eiweißen versorgt, wenn wir uns gesund und abwechslungsreich ernähren. Seit Jahren ist es ein umstrittenes Thema unter Ernährungswissenschaftlern, ob nun bei Sportlern eine erhöhte Eiweißzufuhr mittels Supplemente tatsächlich vonnöten ist. In der Regel wird Sportlern empfohlen, gerade zur Regeneration nach einer intensiven Kraft- oder Kraftausdauer-Belastung auf Eiweißpräparate zurückzugreifen. Es gibt auch Studien, die darauf hindeuten, dass bei Ausdauersportarten wie beim Marathon, zusätzliche Proteine die Ermüdung hinauszögen. Auch bei Turnieren, die über mehrere Tage gehen, können Eiweißpräparate – besonders die, die mit Kohlenhydraten kombiniert werden – sinnvoll sein. Sie können den Körper bei wiederholten Belastungen unterstützen. Der Vorteil solcher Supplemente wird in der Darreichungsform gesehen: Reines, hochkonzentriertes Eiweiß – meist ohne Beimischung von Kohlenhydraten oder Fetten – verhindert die Aufnahme zusätzlicher Kalorien. Man müsste rund elf Eier essen, um die gleiche Menge Eiweiß aufzunehmen wie durch ein einfaches Eiweißpulver. Bis vor Kurzem ging man davon aus, dass eine zu hohe zusätzliche Einnahme von Eiweiß schädlich für die Nieren sei. Inzwischen haben Studien belegt, dass dies nicht der Fall ist. Insofern sollte jeder Sportler selbst herausfinden, inwiefern Eiweißpräparate zur Leistungssteigerung für ihn dienlich sind.
L-Carnitin
Die vitaminähnliche Substanz L-Carnitin gilt im Allgemeinen als Fatburner, denn sie transportiert Fettsäuren in der Muskelzelle in die Mitochondrien, in die Zellkraftwerke unseres Körpers. Dort werden sie in Energie umgewandelt und unterstützen effektiv den Fettstoffwechsel. L-Carnitin ist eine körpereigene Substanz, die in der Leber, Niere und Gehirn gebildet, aber auch zusätzlich über die Nahrung aufgenommen wird. Umstritten ist nun, ob die zusätzliche Einnahme von L-Carnitin überhaupt bis zur Muskelzelle vordringen kann und nicht nur im Blut vorhanden ist. Dort würde es nämlich nicht zur Fettverbrennung beitragen können. Unter Sportlern wird L-Carnitin als Leistungspusher oder zur Unterstützung in der Regenerationsphase eingenommen.
Kreatin
Auch Kreatin soll leistungssteigernde Wirkung haben und die Muskeln im anaerob-alaktaziden Bereich unterstützen. Unser Organismus produziert bereits Kreatin, das wir aber auch über die Nahrung (Fisch und Fleisch) aufnehmen. Dennoch soll eine Kreatinkur von rund einer Woche bei anaeroben Belastungen leistungssteigernd wirken und den Muskelgehalt um bis zu 25% erhöhen. Der Nachteil: Durch die Supplementierung wird die körpereigene Produktion reduziert. Außerdem weiß man heute noch sehr wenig über die Nebenwirkung der Einnahme. Ganz besonders wichtig ist hierbei, dass während der Kur nicht nur mehr trainiert werden, sondern auch sehr viel mehr getrunken werden sollte.
Quellen:
www.menshealth.de
www.ernaehrung.de
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Treibstoff für den Körper
Vitamine & Mineralstoffe im Sport
Vitamine sind für jeden von uns lebensnotwendig. Weil der Körper sie gar nicht oder nur in geringen Mengen selbst bilden kann (z.B. Vitamin B3), müssen wir sie täglich mit der Nahrung aufnehmen.





















