Finde Dein Badminton-Center!
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In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!
Treibstoff für den Körper.
Vitamine & Mineralstoffe im Sport.
Vitamine sind für jeden von uns lebensnotwendig. Weil der Körper sie gar nicht oder nur in geringen Mengen selbst bilden kann (z.B. Vitamin B3), müssen wir sie täglich mit der Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Vitamine übernehmen wichtige Aufgaben in unserem Organismus. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass die Stoffwechselabläufe funktionieren und Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähne aufgebaut werden. Außerdem unterstützen sie das Immunsystem – jedes einzelne erfüllt dabei ganz spezifische Aufgaben.
Mineralstoffe oder Mineralien sind für uns genauso lebensnotwendig, denn auch sie kann unser Körper nicht selbst herstellen. Sie sind beteiligt bei Stoffwechsel und Wachstum und beeinflussen das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln. In der Regel sollte sich jeder so vielseitig und ausgewogen ernähren, dass der tägliche Vitamin- und Mineralienbedarf ausreichend gedeckt werden kann. In besonderen Belastungssituationen – das gilt auch für hohe körperliche Anstrengungen, insbesondere bei Wettkämpfen etc. – kann es schon mal vorkommen, dass ein Mangel auftritt. Hier raten Experten oftmals zu einer Supplementierung.
Die wichtigsten Vitamine & Mineralstoffe und was sie für uns tun:
Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B1 ist unentbehrlich für unsere gesamte physische und psychische Leistungsfähigkeit. Es ist wichtig für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel von Gehirn, Nerven und Muskeln. Zudem unterstützt es den Zuckerabbau in den Zellen, also bei der Umwandlung von Kohlenhydraten in Energie. Ein Vitamin B1-Mangel macht sich bei Sportlern durch eine erhöhte Laktatbildung und damit durch eine deutliche Leistungsminderung bemerkbar. Der Bedarf ist insbesondere für Ausdauersportler erhöht.
Enthalten in welchen Lebensmitteln?
- Vollkorngetreide
- Haferflocken
- Naturreis
- Milch
- Kartoffeln
Vitamin C (Ascorbinsäure)
Vitamin C ist wohl das berühmteste Vitamin überhaupt. Es hilft bei der Bildung von Gewebe, übernimmt wichtige Funktionen bei der Wundheilung und schützt Körperzellen vor der Zerstörung durch freie Radikale. Sportler weisen einen leicht erhöhten Bedarf an Vitamin C auf, weil ein Teil davon mit Schweiß ausgeschieden wird.
Enthalten in welchen Lebensmitteln?
- Obst: Sanddorn, Johannisbeeren, Kiwis, Zitronen
- Gemüse: Paprika, Brokkoli, Tomaten
Vitamin E (Tocopherol)
Auch Vitamin E ist ein wichtiger Radikalfänger, oftmals wird es daher auch als „Anti-Aging-Vitamin“ bezeichnet. Außerdem fördert es den Energiestoffwechsel und sorgt für ein reibungsloses Gewebewachstum sowie für die Gesundheit roter Blutkörperchen.
Enthalten in welchen Lebensmitteln?
- Öle & Fette: Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl, Margarine
- Getreide: Weizenkleie, Roggen, Haferflocken
- Gemüse: Fenchel, Spargel, Tomaten
- Nüsse: Mandeln, Haselnüsse, Erdnüsse
Natrium
Natriumchlorid benutzen wir alle zum Würzen unserer Speisen: gewöhnliches Kochsalz. Es enthält zu rund 40% Natrium. Es ist für uns deshalb so wichtig, weil es gemeinsam mit den Mineralien Kalium, Chlorid und Kalzium den Wasserhaushalt reguliert. Außerdem bindet Natrium Säuren und trägt so zum Gleichgewicht unseres Säure-Basen-Haushalts bei. Für Sportler ist es von großer Bedeutung, weil es der Muskelreizbarkeit und der Muskelkontraktion dient. Beim Schwitzen verlieren Sportler relativ schnell Natrium, wird dieser Verlust nicht ausgeglichen, kann es zur Abnahme des Blutvolumens, zu Muskelkrämpfen und erhöhtem Puls kommen.
Enthalten in welchen Lebensmitteln?
- Salzhering
- Seelachs in Öl
- Matjeshering
- Kaviar
- Salzstangen
- Tomatenketchup
- Bratwurst
- Leberwurst
- Salami
Kalium
Kalium ist gleich nach Kalzium, Phosphor und Schwefel das am häufigsten vorkommende Element im menschlichen Körper. Gemeinsam mit Natrium reguliert es den Wasser-Elektrolyt-Haushalt. Zudem brauchen wir es unter anderem für die Aufrechterhaltung der Herz- und Kreislauffunktionen und für die Nierentätigkeit. Bei einem Mangel kann es zu einer Muskelschwäche kommen, weshalb sportlich aktive Menschen zwischendurch gerne mal zu einer Banane greifen sollten.
Enthalten in welchen Lebensmitteln?
- Pfifferlinge
- Bananen (frisch oder als Trockenobst)
- weiße Bohnen
- Petersilie
- Spinat
- Weizen- und Roggenvollkorn
- Kartoffeln
Kalzium
Im Körper ist Kalzium der Mineralstoff mit dem höchsten Anteil. Kombiniert mit Phosphat und Magnesium ist es zu 99% in Zähnen und Knochen gespeichert. Dort, in unserem Skelett, fungiert es folglich auch als ganz besonderer Baustein. Doch auch in Nerven und Muskeln übernimmt es bedeutende Funktionen. Zum Beispiel trägt es zur Muskelkontraktion und zur Blutgerinnung bei. Kalzium ist unerlässlich für die Sportlerernährung, denn es aktiviert wichtige Enzyme des Kohlenhydratstoffwechsels. Ein Mangel kann zu einem Abbau von Knochensubstanz und zu Muskelkrämpfen führen.
Enthalten in welchen Lebensmitteln?
- Milch & Milchprodukte
- Ölsardinen
- Mandeln
- Haselnüsse
- Grünkohl
- Spinat
Magnesium
Magnesium ist unerlässlich für gesunde Knochen und Zähne, es spielt außerdem eine wichtige Rolle im Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten. Und eigentlich ist Magnesium das Sportlermineral schlechthin. Viele schwören auf eine zusätzliche Magnesiumeinnahme, um nach besonders hohen Belastungen Muskelkrämpfen vorzubeugen. Denn gerade die Muskelzellen sind es, die auf den Mineralstoff angewiesen sind. Fehlt Magnesium im Körper, so sind die Nerven nicht mehr dazu in der Lage, Signale an die Muskeln weiterzuleiten. Ist ausreichend Magnesium vorhanden, verhindert es, dass Muskeln zu schnell erregt werden und sich damit unwillkürlich zusammenziehen. Somit sollte jeder Sportler darauf achten, dass er den Magnesiumverlust durchs Schwitzen mit Mineralwasser und magnesiumreiche Lebensmittel wieder ausgleicht.
Enthalten in welchen Lebensmitteln?
- Weizenkleie
- Sonnenblumenkerne
- Kakao
- Weizenkeime
- Tee
- Mandeln
- Erdnüsse
- Bananen
Quellen:
Internetauftritt: fitforfun.de
Internetauftritt: netzathleten.de
Murschall, Renate: Vitamine und Mineralstoffe. Lebenswichtige Nährstoffe für Gesundheit und Wohlbefinden, Bindlach 2006
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Die Extraportion Kraft
Leistungssteigernde Zusätze
Höher, schneller, weiter. Im sportlichen Wettkampf geht es einerseits um den „Just-for-Fun“-Gedanken andererseits ums Brechen von Geschwindigkeitsspitzen, um noch höhere Sprünge, um noch weitere Würfe, um noch heftigere Aufschläge, kurz:




















