Finde Dein Badminton-Center!
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In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!

Erkenntnisse aus der modernen Hirnforschung.
Training im Kopf und für den Kopf.
Gewonnen wird im Kopf – und verloren auch. Wie schaffe ich es, das Beste aus mir und meinen Möglichkeiten herauszuholen? ... endlich mal die guten Trainingsleistungen auch im Match abzurufen? ... auf den Punkt fit und gut drauf zu sein? ... und dann die positive Spannung bis zum letzten gewonnenen Punkt zu halten? ...
Fragen, die viele Wettkampfsportler quälen. Und dann wird oft trainiert bis zum "Geht-nicht-mehr“: Man analysiert, sucht nach Fehlern, neue Techniken werden gelernt, Trainer werden ausgewechselt, etc.. Aber am Ende wächst nicht die Leistung, sondern nur der Frust.
Jetzt müsste man einen professionellen Mental-Coach an seiner Seite haben, der das Mentaltraining gleich ins Sporttraining einbauen kann und einem hilft, gezielt an seiner Einstellung zu arbeiten.
Tatsächlich sind Mentaltechniken heute im Wettkampfsport nicht mehr wegzudenken. Sie basieren auf Ergebnissen der Hirnforschung, wo die wichtigsten mentalen Qualitäten für Erfolg im Sport üblicherweise durch 5 „C“ definiert werden:
1. Concentration – die Fähigkeit, innere Ruhe herzustellen, um sich total auf eine Aufgabe zu fokussieren.
Spitzensportler sind Meister des Augenblicks. Viele erleben den Moment bevor es los geht fast wie in Trance – wie in einem Tunnel. Diese Fähigkeit, die volle Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken, ist trainierbar – genau wie die Fähigkeit bewusst „abzuschalten“, um sich in den Wettkampfpausen effektiv zu erholen.
2. Control – die Fähigkeit, seine Gefühle unter Kontrolle zu haben und beeinflussen zu können – unter allen Umständen.
Nervosität und unzählige Außeneinflüsse können das Leistungsvermögen beeinflussen. Schlechtes Wetter, schlechtes Klima in einer Halle, Gegner betreiben "Psychokrieg", usw ... Solche störenden Einflüsse muss man lernen auszublenden. Wer Techniken beherrscht, negative Emotionen wie Hass und Wut zu vertreiben oder gar nicht erst an sich heran zu lassen, wird auch nicht von ihnen runter gezogen.
3. Confidence – ein unerschütterliches Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Selbstsicherheit im Umgang mit anderen.
Viele Menschen orientieren sich an Vermeidungszielen und Befürchtungen, statt an Hoffnungen. Das lähmt. Erinnern Sie sich an gute Erfahrungen! Wenn Sie Sich vorstellen, dass Sie schon gewonnen haben, trägt das wesentlich zum Sieg bei. Durch diese Vorstellung an den Sieg, verändert sich die Hirnchemie und dadurch auch die Körperchemie und entfaltet dabei die Ressourcen im Körper um Höchstleistungen zu erbringen. Man sollte sich allerdings nicht zu sehr „pushen“, denn Übermotivation führt zu Übermut und dazu, dass man sich zu früh verausgabt.
4. Challenge – die Fähigkeit, eine Aufgabe nicht als Bedrohung zu sehen, sondern als Chance zur Weiterentwicklung.
Je erfolgreicher man wird, desto wichtiger und schwieriger wird es auch, die Angst zu versagen im Griff haben. Ob dieser Leistungs- und Erwartungsdruck von einem selbst kommt, oder vom Trainer oder Freunden ist dabei gleich. Er bremst in jedem Fall das Leistungsvermögen, wenn man ihn nicht in Freude auf die Aufgabe umwandelt.
5. Commitment – die Bereitschaft sich voll einzubringen und bis zum Schluss alles zu geben.
Man hat sich entscheiden zu trainieren, also ist es nur konsequent, es auch mit voller Hingabe zu machen. Wichtigste Voraussetzung hierfür ist eine konkrete, realistische Zielsetzung. Vielen ist allein dadurch der nachhaltige Erfolg verwehrt, weil sie nur vage Zielvorstellungen im Kopf haben. Klar formulierte, konkrete Ziele motivieren und helfen, die Energie zu fokussieren.
Wo ein Mentaltraining im Einzelfall ansetzen muss, ist eine Frage der individuellen Persönlichkeit – also unserer Prägung durch frühere Erfahrungen im Leben. Was z. B. für den einen eine tolle Herausforderung ist, ist für einen anderen eine mögliche Niederlage. Wieder ein anderer hat vielleicht Probleme damit, Fehler und Niederlagen „abzuhaken“.
Mental-Strategien können aber auch in ganz anderen Situationen helfen, das Gehirn positiv zu beeinflussen: z.B. zur schnelleren Regeneration nach einer Verletzung. Oder beim Er-/ Umlernen eines Bewegungsablaufes.
Sogar Muskeln können ein Stück weit mental trainiert werden.
Und nicht zuletzt: Die im Sport erlernten Mentaltechniken helfen ganz nebenbei auch in Ausbildung, Beruf und Alltag.
Die Fähigkeit, in Stresssituationen voll zu funktionieren, braucht z.B. sicher jeder irgendwann einmal.
An der richtigen Einstellung arbeiten.
Mentaltechniken im Detail.
Die zur Zeit umfassendste Sammlung moderner Mentaltechniken ist
„Das Lexikon der Mentaltechniken: Die besten Methoden von A bis Z“ von Claudia Bender und Michael Draksal.




















