Finde Dein Badminton-Center!
Finde Dein Badminton-Center!
In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!
Fordere Dich selbst heraus!
Schnellkraft & Kondition.
Reaktionsvermögen & Koordinationsfähigkeit.
Die meisten Menschen spielen Badminton, um sich fit zu halten – und dabei Spaß zu haben. Mit dem Spaß am Spiel kommen dann die ersten Fortschritte und mit den Fortschritten erwacht der Ehrgeiz, es mit stärkeren Gegnern aufzunehmen.
Nun wird´s ernst, denn Badminton ist ein sehr schnelles Spiel, das mehr als doppelt so bewegungsintensiv ist wie z.B. Tennis und hohe Anforderungen an die Kondition stellt. Zudem verlangt es dem Spieler ein hohes Maß an Koordinationsfähigkeit ab, Schnelligkeit und ein gutes Reaktionsvermögen.
Mit modernen Rackets kann der Shuttlecock weit über 300 km/h schnell geschlagen werden. Der Ballwechsel erfolgt in Sekunden. Es wurde festgestellt, dass während eines typischen 3-Satz-Matches von ca. 45 Minuten Dauer der Federball etwa 20 Minuten im Spiel ist. In dieser Zeit läuft der Spieler etwa 2 km und ändert ca. 350mal die Richtung um 90° oder mehr. Dabei schlägt er den Federball oft mehr als 400mal.
Um so ein Match erfolgreich zu spielen – und um Verletzungen zu vermeiden – empfehlen sich eine gute Ausrüstung sowie ein vernünftiges Aufwärmprogramm. Schließlich ist Wettkampf-Badminton eine Kettenreaktion von extremer körperlicher Beanspruchung, die alle Gelenke, Sehnen und Muskeln des Körpers intensiv fordert. Der Spieler muss springen, vorwärts und rückwärts laufen, sich drehen und blitzschnell die Richtung wechseln.
Aus all diesen Bewegungen heraus muss er dann mit Kraft und Geschick zielsicher den Ball schlagen – und dabei auch noch eine Taktik umsetzen. Da kommt man schon mal an den Punkt, an dem Badminton doch nicht mehr so einfach ist. Jetzt ist gezieltes Training angesagt!
Nicht ohne Fitness.
Körperliche Voraussetzungen schaffen.
Wer ernsthaft anfängt Badminton zu spielen, wird schnell festzustellen, dass Badminton ein sehr laufintensives Spiel ist – selbst wenn man es nur zum Spaß betreibt. „Die Schlagtechnik kann noch so gut sein, ohne permanente Beinarbeit hat man normalerweise nur wenige Erfolgserlebnisse.“ stellt Dragan Kolik täglich in seinem Hamburger „Netzwerk Badminton“ fest.
Erfahrene Spieler können läuferische Defizite zwar teilweise mit gutem Auge und Spielverständnis ausgleichen – aber um erfahren zu sein, muss man ja auch eine Weile ambitioniert gespielt haben. Man kann es also drehen wie man will: Ohne intensive Laufarbeit geht beim Badminton nicht viel. Regelmäßiges Joggen und ein wenig Schnellkraft-Training zahlen sich hier aus!
Was ist richtig:
„Sport ist Mord“ oder „Sport ist gesund“?
Irgendwie ist beides richtig. Denn es kommt immer darauf an, wer welche Sportart betreibt und mit welcher Intensität. Aus diesem Grund hat FOCUS Online 17 Sportmediziner gebeten.





















