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Finde Dein Badminton-Center!

Du kennst ein tolles Badminton-Center, aber es ist noch nicht bei uns zu finden?
Dann freuen wir uns über eine kurze Mail von Dir. Wir ergänzen das gerne.

In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.

Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de

Foto: westermannstudios.de

Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de
haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!

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Nicht nur mit dem Fuß und der Hand präsentiert sich Hamburg sportlich auf internationalem Niveau – auch mit Racket und Shuttlecock wird Spitzensport geboten. Informiere Dich hier über den Badminton Bundesliga-Verein VfL93 Hamburg.

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Sport auf die Schnelle.

Die Leichtigkeit des Speeds.

Fußballprofis und Formel-1-Rennfahrer spielen begeistert “nebenbei” Badminton, um ihre körperliche und geistige Reaktionsfähigkeit zu verbessern.

Das klingt irgendwie nach Extremsport. Muss es aber nicht sein! Badminton macht auch Sport-entwöhnten Einsteigern von der 1. Minute an Spaß, weil man sofort Erfolgserlebnisse hat und von Anfang an dynamisch spielen kann.
Entwickelt hat sich die Sportart aus dem Federball, das wir ja fast alle in unserer Kindheit schon einmal im Garten gespielt haben. Aber es gibt Unterschiede: Während man beim Federball versucht den Ball ohne festes Regelwerk möglichst oft hin und her zu spielen, versucht man beim Badminton genau das Gegenteil: den Gegner mit seinen Schlägen in Schwierigkeiten zu bringen und den Ballwechsel schnellstmöglich zu seinen Gunsten zu beenden.

Die Ursprünge der Sportart finden sich im alten Griechenland und bei den ostasiatischen Völkern. Schon auf mehr als 3000 Jahre alten asiatischen Tonscherben finden sich vereinfachte Darstellungen des Spieles. Im Indien des 19. Jahrhunderts spielte man “Poona”, eine Art Federballspiel, dessen Idee dort stationierte britische Offiziere aufgegriffen und nach England brachten.
Der Austragungsort der ersten Wettkämpfe in Europa war das Badminton House auf dem Landsitz des Duke of Beaufort in Gloucestershire. Daher auch der Name der Sportart: Badminton. Das ist übrigens die einzig korrekte Schreibweise - auch, wenn man oft z.B. Badminten, Batminton, Batminten, Badmington oder Batmington ließt.

Im Gegensatz zum Federball, das ohne festes Regelwerk gespielt wird, hat Badminton klare Regeln. Seit 1992 ist Badminton sogar eine olympische Disziplin. Badminton wird in Hallen auf einer ca. 35 qm großen Spielfläche (Einzel) über ein 1,55 Meter hohes Netz gespielt. Die Schläger nennt man Rackets.

Im Laufe der Jahre hat sich das Equipment des Badmintonspielers ständig verbessert. Heutzutage sind Schläger nur noch ca. 80 bis 90 Gramm schwer und können trotzdem mit bis zu 12 kg bespannt werden. Die Rackets gibt es in komplexen Legierungen von Carbon-Graphit, Keramik etc., wodurch sie sehr leicht sind und hart bespannt werden können. Mit solchen Rackets kann der ca. 5 Gramm schwere “Ball” mit 16 Federn, auch Shuttlecock genannt, weit über 300 km/h schnell geschlagen werden. Trotz dieser hohen Geschwindigkeit gibt es erstaunlicherweise meist längere Ballwechsel als z. B. beim Tennis.

Unabhängig vom individuellen Leistungsniveau macht das Spiel Spaß und gute Laune, weil es rasant, finten- und abwechslungsreich ist. Und quasi nebenbei fördert es Kondition, Schnelligkeit, Geschick und Reaktionsvermögen.

In Deutschland gibt es inzwischen rund 4,5 Millionen Spieler und 500 Anlagen. Weltweit ist Badminton sogar die zweitmeist ausgeübte Sportart nach Fußball.

Ganz schön anders:

Speedminton, Blackminton, Beachminton, ...

In den letzten Jahre haben sich Ableger wie „Speedminton“, „Blackminton“ oder „Beachminton“ entwickelt. Alle versuchen, das Spiel Wind-unabhänger für den Außenbereich zu gestalten.

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Hier bist Du richtig!

10 Gründe, warum auch Du Badminton spielen solltest:

Badminton ist nach Laufen die wirkungsvollste Trainingsform für das Herzkreislaufsystem. Schon zweimal pro Woche eine halbe Stunde bis eine volle Stunde reichen aus, um das Fitnessniveau um einiges zu steigern.

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Exklusiv-Interview mit Jacek Hankiewicz:

„Badminton ist eine Extrem-Sportart.“

bs.de sprach mit Weltklasse-Trainer Jacek Hankiewicz über die Rolle von Physis und Psyche im Badminton. Jacek trainiert die Hamburger Badminton-Bundesliga-Mannschaft.

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