Finde Dein Badminton-Center!
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In Zusammenarbeit mit dem Breitensport- referenten des Badmintonverbandes Rheinhessen-Pfalz haben 2 pfälzische Nachwuchstrainer zu Beginn diesen Jahres eine neue Badminton Lehr-DVD auf den deutschen Markt gebracht. Durch den gut strukturierten Aufbau der DVD, der Nicht-Voraussetzung jeglichen Grundwissens sowie den zahlreichen Übungen eignet sich die DVD insbesondere für Spieler und Spielerinnen regionaler Spielklassen, sowie für engagierte Breitensportler und vor allem auch zur Unterstützung von Trainern.
Weitere Informationen, sowie Inhalte findet ihr auf der Homepage der Badminton DVD: www.badminton-dvd.de
Exklusiv für die Leser von
badminton-spielen.de haben wir eine Auswahl von 10 leckeren und gesunden Gerichten zusammengestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem: guten Appetit!
Bespannung.
Eine Grundsatzentscheidung:
Von Natur aus gut oder HiTech?
Der beste Schläger nützt nichts – wenn er nicht gut bespannt ist. Grundsätzlich muss man erst einmal zwischen Kunst- und Natursaiten unterscheiden. Kunstsaiten sind eigentlich der Standard – Natursaiten sind deutlich seltener zu finden. Sie kosten mehr, reißen meistens auch schneller, aber einige Spieler schwören auf sie, da sie vor allem im Randbereich des Schlägers öfter gute Schlagergebnisse erzielen. Hochwertige Kunstsaiten stehen ihnen allerdings kaum noch in etwas nach. Sie verfügen über einen multifilen Aufbau, das heißt, dass viele einzelne Fasern um einen Kern gewickelt werden.
Das hat Gewicht:
Hart oder weich bespannen?
Die nächste Entscheidung muss für die Bespannungshärte getroffen werden. Grundsätzlich sagt man, dass offensivere Spieler gerne mit einem Bespannungsgewicht von 9–12kg spielen, während defensivere nur 8–10kg aufziehen lassen. Es gibt aber auch Profis, die mit bis zu 14 kg spielen. Für eine gleichmäßige Bespannung werden die Quersaiten übrigens mit mehr Newton bespannt als die Längssaiten.
Je härter die Bespannung ist, desto kürzer ist leider auch die Haltbarkeit. Außerdem stellt eine härtere Bespannung eine größere Belastung für den Schlag-Ellbogen und die Schulter dar – und für das Material des Rahmens.
Durch dick und dünn:
Seitenstärken im Vergleich.
Die Stärken der Seiten haben ebenfalls Einfluss auf das Flugverhalten der Shuttlecocks. Dünnere Saiten versprechen eine bessere Beschleunigung und Kontrolle, reißen aber auch schneller. Anfänger können ruhig mit dickeren Seiten beginnen, da Feinheiten zu Beginn noch nicht so einen großen Einfluss auf das Spielniveau haben und dicke Saiten haltbarer sind.
Rolf Wagener kennt sich aus:
3 Bespannungstipps vom Profi.
Rolf Wagener muss ein sehr gefühlvoller Mensch sein, denn er ist für die Bespannung der 1. Bundesliga-Mannschaft des VfL93 Hamburg zuständig. Von seiner langjährigen Erfahrung können aber nicht nur Spitzenspieler profitieren. Hier 3 Tipps von ihm:
- Frisch bespannte Rackets sollte man langsam einspielen. Die Saiten richten sich meist erst nach ca. 30 Minuten ein.
- Nach einem Tag in Gebrauch verfügt ein Schläger nur noch über 90% seiner Elastizität. Nach 4 Wochen sind es noch 80% Elastizität. Falls ihr mehrere Schläger habt, benutzt sie also abwechselnd, damit sie sich nicht irgendwann zu unterschiedlich anfühlen.
- Je nach Spielintensität muss man Saiten im Durchschnitt nach einem halben Jahr als alt bezeichnen. Für engagierte Spieler kann dann eine neue Bespannung Sinn machen.





















